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© Paul Sanders courtesy of Raymond Gubbay Ltd


11 | 07 | 2017

grandMA2 bei Classical Spectacular

In guter Tradition

Seit nahezu dreißig Jahren ist Durham Marenghi verantwortlich für das Lichtdesign bei Raymond Gubbays Classical Spectacular. Mit seinen Entwürfen hat er dem Publikum in der Royal Albert Hall immer neue Ideen geboten und erklärte: „Classical Spectacular hat sich von einem PAR-Kannen dominierten Rigg, das ich noch mit einem Celco Gold Pult gesteuert habe, über die Ergänzung von Vari*Lites, die ich über ein Artisan Pult gesteuert habe, entwickelt. Ich glaube, wir waren die ersten die Vari*Lites außerhalb des Rock’n’Roll verwendet haben, angefangen mit dem VL1. Wir haben dafür anfangs noch mit einer LSD Icon gearbeitet und sind dann auf die grandMA umgestiegen.“

„Im Laufe der Jahre haben wir so eine umfassende Sammlung an Musikstücken erschaffen und mit unterschiedlichen Riggs gearbeitet. Über die grandMA2 haben wir einen Großteil dieser Datenmenge in unser bestehendes Repertoire adaptiert. Ich kenne kein anderes Pult, mit dem wir das hätten erreichen können.“

Mit Blick auf die MA Steuerung als Herzstück seines Designs führte Marenghi weiter aus: „Seit den Jahren mit den PAR64 hat sich meine Wahl der Fixtures doch ziemlich verändert. Heutzutage bietet mir ein Claypaky Rigg genau das, wonach ich suche. Zum Beispiel profitiert die gesamte Scenius Reihe vom hohen CRI des Osram Leuchtmittels und bietet mir gesättigte Farben, die auch mit einem Star-Field-Gobo noch gut zu sehen sind. Mit dem neuen Scenius Unico kann ich laserähnliche Beams erzeugen während mir der Scenius Spot eine große Bandbreite an Gobos bietet, mit der ich jedes der zwanzig Musikstücke individuell inszenieren kann.“

Ebenso wie die PAR-Kanne mittlerweile in die Geschichtsbücher eingegangen ist, hat sich auch die Lichtsteuerung enorm verändert. Marenghi reflektierte: „Früher haben wir eine Halle in den London Docklands gemietet, um dort eine Show zu erschaffen, die zum ersten Mal am Tag des Load-Ins gezeigt wurde. Das war ein großer Kostenfaktor in Bezug auf Räume, Equipment und Crew. Mit dem Aufkommen von WYSIWYG hat immer mehr die virtuelle Welt Einzug gehalten.“

„Heute programmiert Ryan Hopkins die gesamte Show in WYSIWYG und macht nur noch ein paar Anpassungen beim Fokus am Morgen des Show-Tages. Das Rigg spielt dabei immer eine große Rolle, da uns die Schwerkraft schon vorschreibt, wie wir Scheinwerfer in der Realität aufhängen können. Aktuell probt das Orchester am Nachmittag und wir öffnen am Abend die Büchse der Pandora. Unser Rigg verändert sich in jeder zweiten oder dritten Saison, damit wir mit dem technischen Fortschritt mithalten.“ 

Ambersphere Solutions ist MA Lightings exklusiver Distributor im UK.

Foto: © Paul Sanders courtesy of Raymond Gubbay Ltd

Eingesetzte Produkte:

1 x grandMA2 full-size







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